SG Langenhorn/Enge II - TSV DAB 3:1 (1:1)

Dennis Christiansen - Sascha Domeyer, Christian Carstensen, Tarik Feddersen, Arno Jensen - Jonas Friedrichsen, André Briesemeister, Tim Thomsen, Nour Adi - Thengis Wietzke, Basti Domeyer

eingewechselt: Stefan Jensen

nicht eingewechselt: Thore Hinrichsen, Finn Thomsen

Tore: 1:0, 1:1 Thengis, 2:1, 3:1

 

unterdurchschnittliche Schiedsrichterleistung

 

Auf der Jagd nach dem ersten Sieg der Saison ging es am Sonntag nach Langenhorn.

In der Vorsaison konnte man am letzten Spieltag mit einem fulminanten Erfolg den Klassenerhalt gegen die Reserve der SG Langenhorn/Enge feiern. 

Da mit Broder ein weiterer Innenverteidiger verletzt aussetzen musste, setzte sich die Viererkette dieses Mal aus Arno, Tarik, Chrüschen und Sascha zusammen.

Im Sturm konnte der Coach wieder auf den flinken Thengis zurückgreifen, der aus dem Urlaub zurück war.

 

Wir begannen gut und kamen immer dann gut nach vorne, wenn der Ball auf Basti in die Spitze gespielt wurde. So kamen wir zu einigen kleineren Chancen und der riesen Chance zur frühen Führung.

Als Basti den Torhüter bereits überwunden hatte, der Ball aber leider gegen den Pfosten trudelte.

Mitte der ersten Hälfte gingen dann die Hausherren nach einem Aussetzer vom früh eingewechselten Lüdden(Sascha verletzt raus) in Führung, die zu diesem Zeitpunkt eher unverdient war.

Kurz darauf bekamen die Langenhorner einen indirekten Freistoß aus knapp 10m Torentfernung zugesprochen. Arno hatte den Ball aus kurzer Distanz zu Dennis abgelegt, der den Ball mit der Hand aufnahm.

Der folgende Freistoß konnte aber zum Glück von der Mauer geblockt werden.

Wir hatten den Gegner aber trotzdem im Griff und kamen durch Thengis zum verdienten Ausgleich, nachdem Basti ihn in leicht abseitsverdächtiger Position freispielte und Thengis dem Torhüter im 1-gegen-1 keine Chance ließ.

 

Im zweiten Durchgang folgten einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen gegen uns. Bei einer dieser Entscheidungen wird André im Mittelfeld klar von den Beinen geholt, der Pfiff bleibt aus, die Hausherren schalten schnell um und

treffen aus dem Nichts zum 2:1. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Frust bei unseren Jungs immer größer und man konzentrierte sich weniger auf der eigene Spiel.

So kamen wir noch ein paar mal nach vorne, waren aber beim letzten Pass oder beim Abschluss nicht zielstrebig genug.

Endgültig den Deckel drauf machte die SG mit dem 3:1, bei dem unsere Hintermannschaft wieder lautstark Abseits forderte, was aus meiner Position aber nicht zu erkennen war.

 

Fazit:

Wie schon gegen Husum haben wir den Gegner gut im Griff gehabt. Leider brach uns heute der Schiedsrichter mit teils abstrusen Entscheidungen das Genick.

Aber wenn die Leistungen weiter so gehalten und verbessert werden können, wird das Glück auch wieder auf unsere Seite kommen.

Broder

 

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Berichte 2015/2016