SG LAL II - TSV DAB 4:3 (3:1)

Keven Otzen - Tade Hagge, Steffen Kaufeld, Tarik Feddersen, Lasse Ingwersen - Jonas Friedrichsen, Niklas Friedrichsen, Jannes Paulsen, Nour Adi - Sebastian Domeyer, Dominik Thomsen

eingwechselt: Dominik Kraft, Hauke Renger, Thengis Wietzke, Broder Johannsen

Tore: 0:1 Basti, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2 Jonas, 4:2, 4:3 Dominik

selbst verschuldet

Am Samstag ging es für uns nach Achtrup. Bei strahlendem Sonnenschein sogar mit 15 Mann. Micha vertrat an der Seite Jimmy und Otzen hütete den Kasten.

Das Spiel war anfangs relativ ausgeglichen. Wir kamen mitunter gut nach vorne und kamen zu gefährlichen Situationen. Allerdings ließen wir hinten viel zu viel zu.

Zumeist über Ligaleihgabe Steffen Petersen, der heute überragende Mann auf dem Platz, kam die SG gefährlich in unseren Strafraum. Die ersten Großchancen ließen die Gastgeber noch aus und so kamen wir nach einem Abstimmungsproblem zur frühen Führung. Abwehrspieler und Keeper waren sich nicht einig, sodass Basti ins verwaiste Tor einschieben durfte.

Mitte der ersten Hälfte war es dann Petersen, der zum Ausgleich traf. 

Kurz vor der Pause stellten wir uns dann äußerst unclever an. Erst verschuldeten wir einen Elfmeter und dann holte sich Steffen in der gleichen Aktion die Ampelkarte ab.

Egal wie die Leistung des Schiedsrichters zu bewerten ist, man muss sich einfach cleverer Verhalten in solchen Situationen/Spielen.

Kurz darauf fiel dann auch noch das 3:1 für die SG. Traumtor Petersen in den Giebel.

Mit einem Mann weniger und 2 Toren Rückstand standen wir nun vor einer Mammutaufgabe.

Der zweite Durchgang begann dann aber gut für uns. Dominik schickte Jonas auf die Reise und der vollendete zum 3:2. Leider traf die SG kurz darauf wieder durch Petersen und stellte den alten 2-Tore-Abstand wieder her. In der Folge befanden wir uns im Belagerungszustand am eigenen 16er. Allerdings machten die Gastgeber zunehmend weniger und wir kamen zum Ende hin noch einmal in Fahrt. In der 85. Minute spazierte Dominik durch die Zentrale und ließ uns noch einmal rankommen. 

Wir waren nun wirklich am Drücker und das Ausgleich lag in der Luft. Ein paar Standardsituation überstand die SG aber und dann pfiff der Schiedsrichter ohne Nachspielzeit leider das Spiel ab.

Am Ende war die Moral in Ordnung, aber im Endeffekt ein dämlicher Spielverlauf.

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