SV BW Löwenstedt III - SG1 3:0 (1:0)

Christoph Asmus - Jorge Sierks, Tjade Godbersen, Kevin Detlefsen, Arno Jensen - Thorge Clausen, Jannik Andresen, Christian Rueckborn, Tade Hansen - Lukas Sander, Kevin Kelting
eingewechselt: Torge Ingwersen, Lennis Becker

Tore: 1:0, 2:0, 3:0

gebrauchter tag

In das vorgezogene Derby in Löwenstedt gingen wir nach kurzem Gewitter und Warmmachen auf dem C-Platz mit einem starken Kader.
Die bis dahin noch torlosen Gastgeber wollten wir auch heute in Schach halten. Am Ergebnis zu erahnen gelang uns das überhaupt nicht.
In der ersten halben Stunde lief eigentlich noch alles nach Plan. Der Gegner wurde von unserem Tor weggehalten und wir konnten ein paar Chancen verzeichnen.
Allerdings ließen wir heute mehrmals beste Torchancen ungenutzt und scheiterten am starken Keeper der Gäste.
Als Kelting wegen einer Verletzung rausmusste, bekam unser Spiel einen sichtbaren Bruch und die Löwen wurden stärker.
Bei uns fehlte es an vielem. Kein Ball fordern, kein Entgegenkommen, keine Tiefenläufe, keine Sicherheit am Ball. Die Bereitschaft war einfach nicht bei 100% und dann wird es schwer in dieser Liga was zu holen.
Selbst gegen, wie erwähnt noch torlose Löwen.
Kurz vor der Halbzeit flutschte ein ungefährlicher Schuss aus Asmus' Armen und wurde vom Löwenstedter dankend ins leere Tor eingeschoben.
Mit dem Nackenschlag ging es dann in die Pause.
Anfang der zweiten Hälfte versuchten wir dann schnell zum Ausgleich zu kommen und hatten auch einige Abschlüsse, aber der Ball sollte, selbst aus besten Positionen, nicht den Weg in den Kasten finden.
Als die Partie dann immer zerfahrener wurde, erhöhten die Hausherren per Freistoß und doppel Pfosten auf 2:0.
Bei uns wurde man zunehmend unzufriedener und es wurde an allen Ecken und Enden gemeckert. Negativer Höhepunkt dann die Rote Karte für den auf der Bank sitzenden Steffen.
Nach einer Ecke fingen wir uns dann sogar noch ein weiteres Tor und kamen wie schon in der Rückrunde der Vorsaison hier mit 3:0 unter die Räder.
Besonders aufgrund der Einstellung ein verdienter Sieg der Löwenstedter. Sie zeigten einfach genau das was uns aktuell fehlt. 100% Zusammenhalt und 100% Bereitschaft

broder

SG1 - SV Dörpum II 0:4 (0:1)

Christian Gimm - Tjark Andresen, Tjade Godbersen, Steffen Kaufeld, Jorge Sierks - Thorge Clausen, Nico Weinbrandt, Jannik Andresen, Christian Rueckborn - Kevin Kelting, Pascal Wuggazer
eingewechselt: Pay Brodersen, Jonas Schmidt, Kevin Detlefsen, Leikn Thiele

konzentriert, aber chancenlos

Am Samstag hatten wir die Zweite vom SV Dörpum zu Gast, die nach einem kurzen Intermezzo in der Kreisliga, diese Saison als einer der Titelanwärter ins Rennen gehen.
Mit einem sehr dünnen Kader ging es mit einer defensiven Ausrichtung in die Partie. Erfreulich für uns war das Comeback von Kelting, der nach längerer Auszeit wieder eingestiegen ist.
Wir wussten wie die Gegner ihr Spiel aufbauen wollten und verteidigten daher konzentriert ab der Mittellinie.
Chancen waren somit auf beiden Seiten Mangelware, da für uns durch das tiefe Verteidigen, die Wege nach Vorne recht lang waren.
Nach gut 25 Minuten hatten wir dann doch eine gute Chance zur Führung, die aber nicht den Weg ins Tor fand.
Auf der Gegenseite machten wir es dann, "leider", besser. Eine scharfe Ecke bugsierte Jorge mit dem Rücken ins eigene Tor.
Mit diesem knappen Rückstand ging es dann für uns in die Halbzeitpause.
Den Wiederanpfiff verpennten wir dann leider. Nachdem der Schiedsrichter den Ball im laufenden Spiel berührte, rechneten wir (zu Unrecht) mit einer Spielunterbrechung. Diese Schläfrigkeit nutzen die Gäste mit einem Distanzschuss aus und erhöhten schnell auf 2:0.
In der Folge war die Partie recht zerfahren. Wir blieben aber konzentriert und unserem Spiel treu. Nach knapp 70 Minuten trafen die Dörpumer nach einem guten Spielzug zum 3:0.
Letztendlich das einzige Kacktor am heutigen Tage. Denn das vierte Tor kassierten wir, nachdem der Ball von der Latte glücklich auf den Kopf eines Dörpumer landete.
Das Ergebnis war am Ende sehr deutlich und die Niederlage auch absolut verdient. Trotzdem waren wir mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden.
Am Donnerstag geht es dann schon in Löwenstedt weiter.

broder

TSV Stedesand - SG1 2:3 (0:2)

Christian Gimm - Tjark Andresen, Tjade Godbersen, Kevin Detlefsen, Jorge Sierks - Thorge Clausen, Nico Weinbrandt, Jannik Andresen, Tade Hansen - Lukas Sander, Pascal Wuggazer

eingewechselt: Christian Rueckborn, Torge Ingwersen, Steffen Kaufeld, Jonas Schmidt

Tore: 0:1 Tade, 0:2 Tade, 0:3 Thorge, 1:3, 2:3

Auftaktsieg

Nach einer mehr als gewöhnungsbedürftigen Vorbereitung, in der wir gleich zwei schwere Verletzungen und eine magere Trainingsbeteiligung vorzeigen konnten, ging es für uns am Samstag nach Stedesand.
Nachdem wir kein einziges Vorbereitungsspiel mit dem Kader der SG1 machen konnten, hatten wir aber pünktlich zum Saisonauftakt einen starken Kader beisammen.
Durch die schmerzhaften Abgänge von Basti, Krafti, Jonas, Marvin und Lasse sehen die Saisonziele und die Vorgehensweise dieses Jahr etwas anders aus.
Wir wollten in Stedesand kompakt stehen und das Feld engmaschig halten. Das funktionierte auch ganz gut und wir ließen hinten nicht allzu viel anbrennen.
Nach einer halben Stunde half uns der holprige Platz zur Führung. Eine flache Hereingabe von Tade versprang kurz vor dem Keeper und landete hinter ihm im Tor.
In der Folge hatten wir einige gute Chancen die Führung auszubauen, die wir leider ungenutzt ließen. Kurz vor der Halbzeit eroberten Lukas und Tade den Ball am Stedesander Strafraum, sodass letzterer frei auf den Keeper zulaufen und eiskalt erhöhen konnte.
Mit der verdienten 2-Tore Führung ging es dann kurz in Kabine.
Wir waren insgesamt zufrieden mit dem Auftritt, wollten schnell noch ein weiteres Tor nachlegen und hinten weiterhin konzentriert verteidigen.
Es dauert aber bis zur 64. Spielminute bis Thorge auf 3:0 stellen konnte. In der Folge warfen die Gastgeber nochmal alles nach vorne und drängten uns hinten rein.
Folgerichtig kamen sie noch bis auf 3:2 ran und wir begannen zu zittern. Eine Großchance bei einem Konter ließen wir ungenutzt und wackelten am Ende mit letzten Kräften über die Ziellinie.
Am Ende ein nicht unverdienter Auswärtssieg, bei dem wir es am Ende unnötig spannend machten. Wir hätten uns nicht beschweren können, wenn die Stedesander noch Ausgleich gemacht hätten.

broder